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Pferdeosteopathie Sandra Tiedemann  
©Jamina Lehmann, Jlight Photography
Die Pferdeosteopathie und Pferdephysiotherapie zählen heute zu den wichtigsten Behandlungsmethoden zur
Gesunderhaltung der Pferde. Muskelverspannungen und Gelenkblockaden können zu Schonhaltungen,
Ausweichbewegungen und Rittigkeitsproblemen führen und im schlimmsten Fall zum vorzeitigen Verschleiss.

Wann ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll?  

Ihr Pferd zeigt Probleme in der Anlehnung

Lässt sich schlecht stellen und/oder biegen

Schlägt beim Reiten mit dem Kopf oder Schweif

Zeigt Abwehrreaktionen beim Putzen oder Satteln

Sattelzwang

Taktunreinheiten oder Lahmheiten

Kopf- oder Schweifschiefhaltung

Nach Sturz

Verletzungen mit resultierenden Problemen

Prävention

Was passiert bei einer osteopathischen Behandlung?

Begutachtung Ihres Pferdes im Stand, in der Bewegung an der Hand, an der Longe und ggf. unter dem Reiter

Untersuchung des gesamten Pferdes auf Narben, Muskelverspannungen und Testung aller Gelenke

Beurteilung der Zähne und Hufe

Kontrolle der Sattelpassform

Unterstützung mit Magnetfeld, Kinesiotape oder Akupunktur nach Bedarf

Bitte sorgen Sie dafür, dass ihr Pferd zum Behandlungstermin grob übergeputzt und möglichst trocken ist, da dies
die Untersuchung und Behandlung einfacher macht. Für die Behandlung sollten Sie sich ca. 1,5 bis 2 Std. Zeit
nehmen. Im Anschluss an die Behandlung sollte sich Ihr Pferd die nächsten zwei Tage frei bewegen können
(Weide oder Paddock), aber nicht geritten werden. Je nach Beschwerdebild bekommen Sie einige Übungen und
einen Therapieplan von mir an die Hand, mit denen Sie Ihr Pferd im Anschluss an die Behandlung unterstützen
können.

Was kostet eine osteopathische Behandlung?
Eine komplette osteopathische Untersuchung inkl. symptombezogener Akupunktur und/oder Magnetfeld kostet
100€ zzgl. Anfahrtskosten.